Mobilomat - Der Spezial-Rollator für Parkinson-Patienten
Herr Franz Spanke, Bauingenieur aus Rheine, wurde für die Erfindung des „Mobilomat“ mit dem „Innovationspreis für Menschen mit Behinderungen 2007“ mit einem Preisgeld von 10.000 Euro ausgezeichnet. Der „Mobilomat“ ist ein für Parkinson-Erkrankte weiterentwickelter Rollator – eine Gehilfe auf Rädern, mit deren Hilfe man Treppenstufen simulieren und Gehsteige besser überwinden kann und der eine umgekehrte Bremsfunktion hat. Zusatzfunktionen können wahlweise ergänzend an den Rollator angebracht werden, wie beispielsweise ein Lautsprechernotruf und andere zusätzliche Hilfsmittel, die dabei helfen können, eingefrorene Bewegungen, das sogenannte Freezing zu überwinden.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Herr Spanke ist selbst an Parkinson erkrankt und kennt durch die Bekanntschaft mit anderen Parkinson-Erkrankten und Behinderten viele Probleme, die ihnen den Alltag erschweren. Unter anderem erfuhr er von Problemen im Umgang mit einem handelsüblichen Rollator und begann mit der Entwicklung von Hilfen, die den Rollator für Parkinsonpatienten besser nutzbar machen sollten.
Den umgebauten Rollator hat Herr Spanke „Mobilomat“ genannt, weil es selbst Freezingpatienten mit seiner Hilfe möglich ist, sich auch in den sogenannten OFF-Phasen fortzubewegen, also mobil zu sein.
Der Rollator wird durch unser Unternehmen unter Verwendung des Patentes von Herrn Spanke individuell für den betroffenen Patienten umgebaut. Bilder des inzwischen weiterentwickelten Produktes werden bald an dieser Stelle zu sehen sein.
Weitere Informationen zum Mobilomaten erhalten Sie hier.
Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an FPinkowski@beuthel.de oder rufen Sie uns an unter (0202) 25507-20 (Herr Pinkowski).