Haben Sie gut geschlafen? Was macht die Sommerzeit mit unserem Köper.

Am 28. März stellen sich unsere Uhren wieder einmal um – es ist offiziell Sommerzeit. Die Zeitumstellung führt bei vielen Menschen zu Schlafproblemen, da unsere innere Uhr sich erst an den Wechsel gewöhnen muss. Passend zum Weltschlaftag der am 13. März stattgefunden hat, möchten wir Ihnen einige Tipps und Tricks verraten, wie Sie besser Schlafen können.

Die Eingewöhnungszeit an den neuen Rhythmus ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich


Stellen wir die Uhren auf die Sommerzeit um, so fehlt uns eine Stunde Schlaf in der Nacht. Auf die schnelle, kann sich unser Melatoninspiegel nicht anpassen. Dies führt dazu, dass wir an den ersten Morgenden danach sehr müde sind. Die Eingewöhnungszeit an den neuen Rhythmus ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann bis zu zwei Wochen dauern.

Deswegen ist es wichtig, dem Körper die bestmögliche Hilfestellung zu geben. Verzichten Sie ab dem Nachmittag auf Koffein und essen Sie zu Abend zu leicht verdaulichen Speisen. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer gut und achten sie darauf, dass eine optimale Schlaftemperatur herrscht. Ca. 18 Grad wirken auf manche im ersten Moment zu kalt, sind aber optimal.

Greifen Sie auf natürliche Mittel zurück



Außerdem können Sie auf verschieden Pflanzen und Kräuter zurückgreifen, welche beruhigend wirken. Dazu zählen zum Beispiel Lavendel, Baldrian oder Melisse. Als Tee oder Duftsäckchen entfalten die pflanzlichen Bestandteile ihre Wirkung.

Neben äußerlichen Einflüssen ist der Schlüssel zu gutem und erholsamem Schlaf vor allem auch der Schlafplatz selbst. Eine falsche Matratze oder Kissen können auch durch den entspanntesten Tee nicht ausgeglichen werden. Abhilfe schaffen können zum Beispiel orthopädische Kopfkissen, die den Nacken stützen die Schultern entlasten.

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