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Einlagen für Schuhe

Damit Sie wie auf Wolken gehen

Wissenswertes über Einlagen für Schuhe

Was sind orthopädische Einlagen?

Einlagen sind eine individuelle Fußbettung für den Schutz der Füße, die Stütz- und Polsterfunktion in sich vereinen. Gut angepasste orthopädische Einlagen können durch einen gezielten Einsatz positiv auf die Funktion der Muskulatur, den Gang und die Körperhaltung einwirken.

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Nutzung und Anwendung von Schuheinlagen

Anhand der Diagnose bzw. Fehlstellung wird jede Einlage individuell an den Patienten angepasst. Dazu nimmt der Orthopädieschuhtechniker einen Fußabdruck, der in den Computer eingespeist wird. Mit Hilfe der CAD-Technik entsteht daraus die Einlage aus Kunststoff, die dann noch weiter bearbeitet werden kann.

Wirksame Materialkombinationen, die sowohl stützen als auch polstern, sind die Basis guten Therapieerfolges.

 

Wir wissen, wie wichtig ein sicheres Gefühl beim Laufen ist. Deswegen passen wir Ihre Schuhe mit großer Sorgfalt an und lassen Ihnen Zeit zum Testen.

Wichtig ist das Ausprobieren der neuen Einlage durch den Kunden, um eventuell noch Nachbesserungen vorzunehmen. Einlagen sollten regelmäßig (am besten halbjährlich) erneuert werden, da sie starken Beanspruchungen ausgesetzt sind. Sie tragen unser komplettes Körpergewicht, gehen jede Bewegungsänderung mit, müssen abrupte Richtungswechsel aushalten und auch die Verlagerung von Körperschwerpunkten.

Services und Dienstleistungen

Das Sanitätshaus Beuthel bietet Ihnen eine computergestützte Ganganalyse an, um Defizite in der Lauftechnik aufzudecken und Ihnen auf dieser Grundlage die perfekte Einlage für Ihre Schuhe anzubieten. Eine Gangbildanalyse kostet 30 €.

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Computergesteuerte
Gangbildanalyse

 

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Passgenaue
Fußabdruckerstellung
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Maßfertigung
Ihrer Einlagen

Welche Arten von orthopädischen Schuheinlagen gibt es?

  • sensomotorische/propriozeptive Einlagen bei Fußfehlstellungen (Knickfuß, Spreizfuß), Lähmungen
    Durch klar definierte Be- und Entlastungsflächen werden die Rezeptoren der Fuß-und Beinmuskulatur stimuliert, wodurch der Körper durch eine geänderte Muskelspannung reagiert. So wird bei sensomotorischen Einlagen auch gerne von „aktiven Einlagen" gesprochen, weil die Muskulatur aktiv angeregt wird. Ein muskuläres Ungleichgewicht wird somit aufgehoben, der Fuß wird entlastet und das Gehen wird deutlich erleichtert.
  • Weichpolstereinlagen bei Rheuma, Diabetes mellitus
  • langsohlige Kork- und Ledereinlagen bei Spreizfuß, Knickfuß, Hohlfuß
  • Dreiviertel-Kork- und Ledereinlagen bei Knie- und Fußfehlstellungen
  • Kunststoff-Einlagen bei unterschiedlichen Fehlstellungen der Beine und Füße
  • Sporteinlagen bei besonderen Belastungen des Fußes

Bei welchen Krankheitsbildern oder Diagnosen sind Einlagen nötig?

  • zum Anregen der Muskulatur (verhindert Einknicken der Füße, fördert gerade Abrollbewegung)
  • Arthrose des Fußes und Sprunggelenks
  • Diabetes mellitus
  • entzündlicher Spreizfuß
  • Fersensporn
  • Knick-Senk-Fehlstellungen
  • nach Unfällen/Verletzungen des Fußes

Welches Zubehör ist zu Einlagen erhältlich?

  • Pflegeprodukte